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Dov Bikas wurde 1959 in Litauen geboren. Mit 12 Jahren immigrierte er mit seinen Eltern nach Israel. Dov kommt aus einer zionistischen Familie. Sie ließen sich in Haifa nieder. Als Dov seinen Armeedienst absolvierte, verließ er sein Zuhause und zog nach Eilat, wo er ein zügelloses Leben lebte. Im Alter von 25 Jahren traf Dov John Pex, einen Evangelisten mit niederländischen Wurzeln, und er fing an dessen Herberge ,,The Shelter’’ in Eilat zu besuchen. John und ,,The Stelter’’ machten einen starken Eindruck auf Dov: Er war gerührt von der Atmosphäre in der Herberge und von der Einstellung und dem Verhalten der Gläubigen, die er dort traf. Das Ergebnis der Arbeit des Heiligen Geistes war, dass Dov schließlich zum Glauben an den Messias Israels, Jesus, kam. 

1990 fing Dov an, dem Herrn in Vollzeit zu dienen. Er versuchte viele russisch-jüdische Immigranten mit dem Evangelium zu erreichen. Einige Jahre später heiratete Dov Olga. Sie ist Heimkehrerin aus der Ukraine und gehörte der messianischen Gemeinde in Eilat an. 

Mitte der 90er zogen sie nach Beer-Sheva – der Stadt inmitten der Wüste Negev – mit der Vision neue Gemeinden für russisch-jüdische Immigranten in den umliegenden Städten zu gründen. Später wurden diese kleinen Gemeinden unter dem Namen ,,Wüstenblumen’’ vereinigt. 

2003 zogen Dov und Olga in das Zentrum Israels. Sie versuchten zunächst eine neue messianische Gemeinde dort zu pflanzen, doch Gott legte in ihr Herz, ihre Arbeit im Süden Tel-Avivs zu beginnen. Dort trifft man auf viele Drogenabhängige, Kriminelle, Prostituierte und Obdachlose. Dovs Dienst begann mit der Verteilung von Prospekten und christlicher Literatur, mit Anbieten des Bibelstudiums, Versorgung der Obdachlosen durch Mahlzeiten, usw. Der Dienst fing zu wachsen an. Seitdem, als Ergebnis dieses Engagements, haben viele junge jüdische Menschen ihren Messias gefunden, haben sich von ihrer Drogen- und Alkoholsuche befreit und mit Gottes Hilfe ihr Leben wieder in Ordnung gebracht. 

der letzte Halt

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